Webtexte für Selbständige, die Menschen helfen, ihr Leben positiv zu verändern

Mein Name ist Andrea Wieland. Ich unterstütze Selbständige und Unternehmer, die Menschen dabei helfen, ihr Leben zum Positiven zu verändern.

Ich schreibe Texte für Websites, Blogs und Newsletter, damit meine Kund*innen ihre Wunschklient*innen erreichen und eine Verbindung zu diesen herstellen können.

Meine Schwerpunkte sind Trauma, insbesondere Entwicklungstrauma und Persönlichkeitsentwicklung.

Ich bin deine Ansprechpartnerin, wenn du als Coach, Therapeut*in, Heilpraktiker*in, Trainer*in und Speaker*in arbeitest und Menschen im Bereich Traumatherapie, Sinnsuche und im Bewusstwerdungsprozess begleitest oder Kurse für Yoga, Meditation und Achtsamkeit anbietest.

Mit meinen Texten unterstütze ich dich dabei, die Menschen anzuziehen, die sich wirklich verändern möchten und aktiv dabei mitarbeiten. Denn wenn deine Hilfe ankommt, dann kannst du deine Wunschkund*innen in ein besseres Leben begleiten. Das erfüllt dein Wirken mit Sinn und macht unsere Welt schöner.

Schreiben verbindet Menschen mit sich selbst

Ich bin in München geboren und in einem kleinen Dorf in der Nähe von Fürstenfeldbruck aufgewachsen.

Als 13jährige saß ich in meinem Kinderzimmer am Schreibtisch. Vor mir ein geöffnetes Schulheft. Mit meinem Schulfüller schrieb ich hinein, was an diesem Tag passiert ist.

Ich entdeckte, dass ich schreibend ein Gespräch mit mir selbst führen konnte. So wurde ich mir meiner Gedanken und Gefühle bewusst. Diese Erfahrung hat mich tief geprägt. Ich hatte eine Verbindung zu meiner Innenwelt gefunden.

Seither schreibe ich Tagebuch. Inzwischen sind aus den Heften zahlreiche gebundene Notizbücher geworden. Aber immer noch schreibe ich mit einem Schulfüller, in lila Tinte, über mein Leben.

Stationen auf meinem Weg als freie Texterin

  • Ich habe das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht. Im Anschluss daran, habe ich Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Personalwesen studiert. Ich wollte mit Menschen arbeiten.

 

  • Fünf Jahre lang betreute ich, zuerst in Stellvertretung und schon bald als Leiterin der Personalabteilung, in einem Kommunalunternehmen mit Klinikum und Seniorenheim, ca. 1.000 Mitarbeiter*innen.

 

  • Als eine Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet wurde, übernahm ich mit großer Freude diese Aufgabe und schrieb fortan professionell Texte.

 

  • Ich habe 20 Jahre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gemacht. In dieser Zeit habe ich ein Gesundheitsmagazin mitkonzeptioniert und 43 Ausgaben herausgegeben. Ich habe Fachartikel, Interviews und Reportagen geschrieben und Content für Broschüren, Flyer, Newsletter und Social Media verfasst. Als Projektleiterin habe ich die Erstellung mehrere Websites betreut und im Weiteren inhaltlich bearbeitet. Außerdem habe ich einige Webseiten inhaltlich gestaltet. Zu meinen Aufgaben gehörten auch die gesamte Pressearbeit und die Organisation von Events.

 

  • Die Basis für gute Texte ist ein professionelles Handwerkszeug. Daher habe ich auch Journalismus studiert.
  • Autorin für Kinder- und Jugendbücher habe ich studiert, weil es mich dieses Genre besonders interessiert hat. Schließlich war ich schon als Kind eine Leseratte und wer weiß, vielleicht wird es ja wirklich noch was mit dem eigenen Buch.

 

  • Grundwissen der Psychologie habe ich aus Faszination am Menschsein studiert.

 

  • Nach meiner Traumatherapie habe ich zehn Jahre beim systemischen Familienstellen, auf Basis des ordnenden Resonanzfeldes, mitgewirkt. In dieser Zeit habe ich dreimal meine Themen aufstellen lassen und als Stellvertreterin in vielen Aufstellungen anderen Menschen dienen können.

 

Warum Trauma und Persönlichkeitsentwicklung meine Themenschwerpunkte als Webtexterin sind

Mein Leitstern im Leben ist, mich weiterzuentwickeln. Ich möchte mein Bewusstsein erweitern und dazu beitragen, dass wir als Menschheit in die nächste Evolutionsstufe aufsteigen.

Angetrieben hat mich eine tiefe Sehnsucht danach, nicht mehr leiden zu müssen.

War ein Thema besonders schmerzvoll, dann bin ich dem nachgegangen. Ich habe mir entsprechende Bücher gekauft, sie gelesen und mir viel Wissen angeeignet.

Den Begriff „emotionale Abhängigkeit“ habe ich zum ersten Mal in einem Buch der amerikanischen Familientherapeutin Robin Norwood gelesen. In Ihrem Werk „Wenn Frauen zu sehr lieben“ beschreibt sie den Zusammenhang zwischen destruktiven Familienstrukturen und Beziehungsmustern. Dieser Spur bin ich gefolgt.

Ich den folgenden Jahren habe ich viel über Beziehungen, Kommunikation und die Suche nach dem Glück gelesen und gelernt. Dennoch habe ich mich mit meiner Kindheit erst Jahre später auseinandergesetzt.

In meiner Therapie habe ich die Innere-Kind-Arbeit kennengelernt. So bin ich auf die Bücher von Alice Miller gestoßen. Ihr Werk „Das Drama des begabten Kindes“, über die Folgen früher Traumatisierungen, war eine Offenbarung für mich. Ich habe verstanden, dass Kindheitstrauma ein gesellschaftliches Thema ist.

Seither beschäftige ich mich, neben Themen zur Persönlichkeitsentwicklung, auch mit Trauma und vor allem mit dessen Folgen.

Meine eigene Entwicklung zeigt mir, dass es möglich ist das eigene Leben ins Positive zu wandeln. Dadurch hat sich meine Sicht auf das Leben völlig verändert. Heute bin ich mitfühlender und friedvoller. Ich fühle mich lebendig und führe ein freudvolles Leben. Und das ist noch viel mehr drin…

Das wünsche ich mir für alle Menschen. Doch dazu muss das Wissen um Trauma und Persönlichkeitsentwicklung in die Welt. Indem ich darüber schreibe, kann ich Menschen, die professionelle Hilfe anbieten, mit den Menschen verbinden, die Hilfe suchen. Das ist mein Beitrag, um diese Welt schöner zu machen.

 

Übrigens: Auf meinem Blog findest du interessante Beiträge zu diesen Themen!

Meine Vision ist eine friedliche Welt

Voraussetzung für Frieden im Außen, ist Frieden im Inneren jedes Menschen. Frieden im Inneren eines Menschen entsteht, wenn er (wieder) mit sich selbst verbunden ist. Erst dadurch spürt ein Mensch auch (wieder) die Verbindung mit dem Leben, mit allem Lebendigen und damit zu allen Lebewesen. Das lässt uns Menschen wieder wahres Mitgefühl empfinden und verhindert, dass wir anderen (unnötiges) Leid zufügen.

Meine Mission ist „mit Texten Menschen verbinden"

Immer mehr Menschen leiden darunter, dass sie die Verbindung zu sich selbst verloren haben. Sie sind auf der Suche und möchten sich wieder mit sich selbst verbunden fühlen. Auf diesem Weg brauchen sie Unterstützung und professionelle Hilfe.

Meine Kund*innen helfen Menschen ihr Leben zum Positiven zu verändern und diese Verbindung zu ihrem Selbst wiederherzustellen.

Meine Mission als Texterin ist es, Menschen die Hilfe suchen zu erreichen und mit meinen Kund*innen zu verbinden. Durch die Unterstützung meiner Kund*innen spüren diese Menschen wieder echte Lebendigkeit und erkennen den Wert des Lebens.

Dieser Weg führt zum Frieden.

Meine wichtigsten Werte als Texterin

  • Wertschätzung
  • Mitgefühl
  • Freude
  • Individualität
  • Wahrhaftigkeit
  • Neugier und Entwicklung
  • offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit
  • Fairness und Zuverlässigkeit

 

Therapie – mein Weg in ein bewusstes Leben

Mit Anfang 40 hat alles in mir aufbegehrt. Der innere Druck, einerseits die „brave“ Tochter sein zu wollen/müssen und andererseits die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, wurde unerträglich.

Ich entschied mich, mir professionelle Hilfe zu suchen und wurde mit einem Therapeuten zusammengeführt, der auf Trauma spezialisiert war.

Endlich war da ein Mensch, der mich verstand und so akzeptierte wie ich war. Durch die Arbeit mit ihm erkannte ich welche destruktiven Mechanismen im meinem Familiensystem aktiv waren und wie sich diese auf mich ausgewirkt hatten. Ich litt an den Folgen eines „Entwicklungstraumas“ und ich war nicht die Einzige mit diesem „Problem“.

Begleitet von meinem Therapeuten konnte ich mich Schritt für Schritt meinen Ängsten stellen und auch die heftigsten Schmerzen durchleben. Mit der Therapie habe ich mich auf meinen Heilungsweg begeben. Das verwandelte mein ganzes Leben.

Körperarbeit – Trauma sitzt im Körper

Nach jedem Diskobesuch fühlte ich mich, wie durch eine Watteschicht, von allem getrennt. Ich konnte diese Melange aus Gefühlen kaum bewältigen und braucht zwei Tage, um wieder einigermaßen ins Gleichgewicht zu kommen. Ich zog mich in mein Zimmer zurück oder ging endlos lange spazieren. Das half etwas.

Aber wirklich entspannt war ich rückblickend nur sehr selten. Mein Nervensystem war im Dauerstress. Ich hatte Probleme mich bei Stress selbst zu regulieren und das Gefühl nicht wirklich da zu sein. Klassische Folgen von Entwicklungstrauma.

Als Teenager wusste ich nichts davon. Aber ich hatte einen guten Instinkt und fühlte mich zu allem hingezogen, was „Entspannung“ versprach.

Viele Jahre tanzte ich Modern Dance. Dabei spürte ich die Geschmeidigkeit und Kraft meines Körpers. Ich lernte Qi Gong und Tai-Chi und bekam einen tieferen Zugang zu meiner weichen fließenden Seite. Vor einigen Jahren habe ich zum Yoga gefunden. Damit habe ich die perfekte Verbindung von Kraft und Weichheit für mich gefunden.

Über geführte Seelenreisen, mit meinem Therapeuten, kam ich zur Meditation. Inzwischen mag ich es sehr (und kann es auch gut aushalten) im Stillen zu sitzen und auf mein Inneres zu lauschen. Das hilft mir meine Gedanken zu beruhigen und zu fühlen, was in mir ist.

Seit Jahren beginne ich jeden Morgen mit einer Dankbarkeits-Meditation und einer kleinen Yoga Einheit.

 

Systemisches Familienstellen – energetische Verstrickungen lösen

Als mein Therapeut mich mit dem systemischen Familienstellen in Kontakt brachte, war mir das Ganze nicht geheuer. Mittels Stellvertreter würde mein inneres Bild über meine Familie sichtbar gemacht. Dadurch würden energetische Verstrickungen gelöst und die natürliche Ordnung wieder hergestellt. So könne die Lebensenergie wieder frei fließen. Ich konnte mir nichts darunter vorstellen.

Aber ich vertraute ihm. Ich habe dreimal für mich aufstellen lassen und 10 Jahre lang als Stellvertreterin teilgenommen. Ich habe erlebt, wie wundervoll es sich anfühlt auf einer Herz-Frequenz zu schwingen und füreinander da zu sein. In den Aufstellungen habe ich erfahren, dass ich Dinge von mir unbekannten Menschen „wusste“, die ich eigentlich nicht wissen konnte.

Ich glaube daran, dass es ein universelles Bewusstsein gibt und wir alle miteinander verbunden sind. Anders ist das, was ich erlebt habe, nicht erklärbar. Wenn wir Menschen diese tiefe Verbindung wieder fühlen können, dann können wir gar nicht mehr anders, als achtsam und friedvoll miteinander zu leben.

Mehr über mich als Künstlerin

Mit dem Malen habe ich eine weitere Form des Ausdrucks gefunden, die mein Leben wesentlich bereichert. Ich bin fasziniert von Farben, Formen und Symbolen. Aus diesen Elementen entwickle ich Bilder und male diese mit Aquarellfarben auf Papier.

Einige meiner Bilder siehst du auf dieser Website. Weitere sowie nähere Informationen über meine Kunst findest du auf der Website meines Malateliers. Die Bilder können auch gekauft werden.

Schaue dich gern auch in meiner Bildergalerie um.